Biowetter Dresden

Das Biowetter Dresden oder Behindertenwetter Dresden wird Euch von der Pharama-Industrie mit den berühmt-berüchtigtsten Anbietern wie Donnerwetter, Deutschem Wetterdienst DWD, Meteomedia und Gesundheitswetter präsentiert. Seriös ist keiner davon, doch was wäre die Welt ohne Infotainment.

Ihr findet unten sämtliche Biowetter-Dresden-Vorhersagen geordnet nach Anbietern und Beschwerden. Im Untermenü von Biowetter gibt es weitere Biowetter-Vorhersagen und etwas interessanter auch das Bioklima Dresden.

In Deutschland sind Millionen Menschen wetterfühlig, das heißt sie reagieren mehr oder weniger stark auf Wetteränderungen. Meist liegen bei diesen Menschen bereits Vorerkrankungen wie Herz-Kreislaufprobleme oder rheumatische Beschwerden vor. Diese können durch bestimmte Wetterlagen beeinflusst werden. Mit Biowetter-Verweisen von Dresden.bio bekommen Sie interessante Anhaltspunkte über den aktuellen Einfluss der Wetterlage auf Ihr Wohlbefinden vermittelt.

Zum Biowetter in Dresden - www.Dr.Sexy übernimmt keine Biowetter-Gewähr und bezeichnet die Biowetter-Vorhersagen oftmals als Humbug, selbst wenn sie sich richtig anfühlen. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es jedoch eine feine und nun gewachsene Auswahl an Vorhersagen für das Dresden Bio-Wetter:

  • 1. Krankheiten, Symptome und aktuelle Biowetter-Belastung in Dresden nach Lesart von Donnerwetter (Blutungen, Bronchitis, Depressionen, Entzündung, Enzephalitis, Epilepsie, Erkältungskrankheiten, Glaukom, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Lungenentzündung oder Pneumonie, Psychopathie, Reizbarkeit, Schizophrenie, Schlaftiefe, Spasmen, subjektive Beschwerden, Trauma, Unfallbereitschaft)
  • 2. Gesundheits-Wetter Dresden Biowetter-Signale für Angina, Asthma, Atemwege, Bluthochdruck, Erkältung, Gicht, Gliederschmerzen, Herz, Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koliken, Konzentration, Kopfschmerzen, Krämpfe, Kreislauf, Migräne, niedriger Blutdruck - Hypotonie, Phantom-Schmerzen, Reaktionszeit, Rheuma, Schlafstörungen

Die Biometeorologie ist ein Teilgebiet der Meteorologie und eine interdisziplinäre Wissenschaft. Sie behandelt direkte und indirekte Zusammenhänge zwischen der Atmosphäre und dem Weltraum und biologischen Systemen wie dem Menschen und auch ganzen Ökosystemen. Synonyme Begriffe sind die Medizinmeteorologie, die Bioklimatologie, Medizinische Klimatologie und Meteoro-Biologie, umgangssprachlich Biowetter. Gefragt wird nach Beziehungen zwischen Wetter und Gesundheit.

Lässt sich vorhersagen, wie wir uns am nächsten Tag fühlen werden ? Das zu können, behauptet zumindest der Deutsche Wetterdienst unter dem Stichwort Biowetter. Auch der Arzneimittelhersteller Ratiopharm bewirbt seine Medikamente mit Biowetterprognosen. Unbestritten ist, dass Menschen auf verschiedene Wetterlagen reagieren. Aber für zahlreiche Prognosen gibt es keine Grundlagen.

„Insbesondere kurzfristige Änderungen im Wetterablauf sind ein Stressor für den Organismus“, versichern uns die Experten des Deutschen Wetterdienstes und sprechen von einer Biotropie des Wetters. Für Personen mit erhöhtem oder niedrigem Blutdruck, mit rheumatischen oder asthmatischen Erkrankungen sei eine „von der Norm abweichende Häufigkeit von Zwischenfällen“ wissenschaftlich nachgewiesen. Der DWD verbreitet deshalb tägliche Prognosen für das Biowetter und warnt vor unruhigem Schlaf, Gelenkschmerzen oder Konzentrationsstörungen.

In der Tat beeinflussen Wetterphänomene unser Wohlbefinden, zum Beispiel Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Damit uns diese nicht zu sehr beeinträchtigen, haben wir warme Stuben und Regenmäntel. Schwankungen des Luftdrucks und anderen Faktoren dagegen sind wir schutzlos ausgeliefert.

Das ist einer der Gründe, weshalb sich viele Menschen als wetterfühlig bezeichnen. Aber jeder meint damit etwas Anderes: Den einen zieht es im Knie bei Tiefdruck, den anderen bei Hochdruck. Den einen bei viel Regen, den anderen bei Lufttrockenheit. Sonnenschein empfinden die meisten als angenehm.

Wie allerdings die unterschiedlichen Reaktionen entstehen, ist bisher unklar, obwohl über den Einfluss des Wetters auf den Körper weltweit geforscht wird. Die so genannte Medizinmeteorologie steht noch am Anfang und erlaubt, Stand 2020, keine Prognosen für das persönliche Befinden.

Und welche Konsequenzen haben die gegenwärtigen Biowetter-Vorhersagen ? Der DWD verspricht: „Vorhersagen für Wetterfühlige informieren frühzeitig [… und] bieten damit die Möglichkeit, den Wettereinfluss in die individuelle Tagesplanung einzubeziehen. […] Damit können nicht nur Risiken für die Gesundheit vermieden, sondern auch die allgemeine Lebensqualität erheblich gesteigert werden“.

Doch was bedeutet das für bestimmte Zielgruppen, etwa Menschen mit Neigung zu Migräne? Sich vorsorglich von der Arbeit abmelden, oder schon mal Migränemedikamente schlucken? Und was fangen Personen mit niedrigem Blutdruck mit folgender Prognose an: „Vorhersage für den 24. Dezember: Subjektives Befinden leicht ungünstig“? Jörg Kachelmann vom DWD-Konkurrenten Meteomedia findet keine freundliche Umschreibung für die Lebensplanung mittels Biowetter: „Dies ist aktive Beihilfe zur Hypochondrie und unnötigem Medikamentenkonsum“. Das Dresden.bio Biowetter dient lediglich der Unterhaltung für mehr Bewegung an der frischen Luft.